UNIDIREKTIONALER DURCHFLUSSREGLER-FÄUSERSTOFF
Die Ringverschraubung ist eine Verbindungsart für Hydraulik- und Pneumatiksysteme gemäß DIN 2353 oder ISO 8434. Diese Norm definiert die technischen Spezifikationen für Klemmringverschraubungen aus Edelstahl, Kohlenstoffstahl und anderen Werkstoffen. Sie gehören zu den weltweit am weitesten verbreiteten Hydraulikverbindungssystemen. Aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile ist diese Rohrverbindungsart insbesondere in Europa, Asien und Südamerika beliebt. Sie ermöglicht den Anschluss an alle Arten von Geräten, Ventilen, Zylindern und Peripheriegeräten.
Die Ringverschraubung nach DIN 2353 , auch bekannt als EO-Verschraubung (Ermeto Original), dient zum sicheren und zuverlässigen Verbinden starrer Rohrleitungen in Hydraulik- und Pneumatiksystemen. Diese Verschraubung verwendet einen Scherring, auch Kompressionsring genannt, der mit einem 24°-Kegel auf der Außenfläche der Rohrleitung positioniert ist und beim Anziehen der Überwurfmutter gegen den Verschraubungssitz gepresst wird. Dadurch entsteht eine leckagefreie Verbindung, die vibrations- und hochdruckbeständig ist. Die Verbindung ist leckagefrei und beständig gegen Belastungen durch Biegung, Vorwärtsdruck und Rohrbruch.
Diese Verbindungen lassen sich beliebig oft montieren und demontieren. Sie wurden von zahlreichen Zertifizierungsstellen weltweit geprüft und zertifiziert.
Es gibt drei Arten von DIN 2353-Verschraubungen, je nach dem Betriebsdruck. Die LL-Serie ist für niedrige Drücke bis 50 bar, die L-Serie für mittlere Drücke bis 250 bar und die S-Serie für hohe Drücke bis 800 bar.
Die Ringverschraubung nach DIN 2353 findet breite Anwendung in Industrie, Automobilbranche und Luft- und Raumfahrt, wo eine sichere und zuverlässige Verbindung für den Transport von Flüssigkeiten unter hohem Druck erforderlich ist. Diese Verschraubungsart zeichnet sich durch ihre kompakte Bauweise, Korrosionsbeständigkeit sowie einfache Montage und Demontage aus.
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