Polyethylen-Schutzhülle
Die Schutzhülle aus Polyethylen ist eine starre oder halbstarre Auskleidung, die speziell als Barriere gegen mechanische Einwirkungen und ständigen Abrieb entwickelt wurde.
Anwendungsgebiete: Bergbau, Logistik, Schifffahrt, Energie.
Hauptmerkmale:
- Schutz vor Stößen und Kratzern.
- Betriebstemperatur -40ºC / 100ºC
- Schwarz. (Andere Farben auf Anfrage erhältlich.)
- Hohe Flexibilität.
Es wird meterweise verkauft.
Schutzhülle aus Polyethylen
Die Schutzhülle aus Polyethylen schützt vor Reibung zwischen den Schläuchen oder am Maschinenchassis, verhindert so Beschädigungen durch Verschleiß und erhält die Flexibilität der Schlauchleitung.
Es handelt sich um ein dickes, spiralförmig aufgewickeltes Band, das über Schläuche oder Kabel gestülpt wird. Dies ist die gängigste Ausführung für Hydrauliksysteme.
Vorteile von Polyethylen
- Hohe Schlagfestigkeit: Absorbiert und verteilt die Energie von Stößen ohne Rissbildung, auch in kalten Klimazonen.
- Abriebfestigkeit: Hält kontinuierlichem Reiben an rauen Oberflächen (Asphalt, Metall, Gestein) stand, ohne schnell zu verschleißen.
- Niedriger Reibungskoeffizient: Dadurch können Gegenstände, die an der Abdeckung reiben, „gleiten“, anstatt hängen zu bleiben, wodurch strukturelle Schäden reduziert werden.
- Chemische Inertheit: Es ist beständig gegen Säuren, Öle und Kraftstoffe und eignet sich daher für den Einsatz in stark industrialisierten Umgebungen.
Anwendungen
- Bergbau und Bauwesen: Schutz von Hydraulikschläuchen in Baggern und Bohrgeräten.
- Logistik: Schutz von Regalfüßen und Wandecken in Distributionszentren.
- Nautik: Fender und Pfahlbeschichtungen an Docks aufgrund ihrer Beständigkeit gegen Salzwasser.
- Energie: Ummantelungen für Hochspannungskabel, die vergraben sind oder an Masten Reibung ausgesetzt sind.